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Der nachfolgende Bericht ist im Aerokurier April 2005 erschienen, die traumhaften Fotos sind von unserem Mitglied Michael Lindner. Mit unserem Mitglied Volker Opitz unternahm er mehrere Reisen auf die Bahamas, die Fotos (-> Fotogalerie am Ende des Artikels <-) stammen aus dieser Zeit. Michael hat uns die Story zur Veröffentlichung angeboten. Der Text stammt aus der Feder der Journalistin Marion Frahm.
Weitere Informationen und Links enthält der Info-Kasten ganz unten auf der Seite.
Stella Maris International Airport - Angeregt unterhält sich eine betagte Dame im feinen Ausgehkostüm und breitkrempeligem Hut mit ihrem Sitznachbarn. Der junge Mann ihr gegenüber hält ein Mittagsschläfchen. Geduldiges Warten auf die nächste Bahamasair-Maschine. Einige Passagiere haben es sich auf den Stühlen unter dem Holzdach bequem gemacht. Andere sitzen auf den Bänken am Durchgang zum Office von Jane und Alan Wehrenberg, den Flughafenbetreibern, im Schatten. Die Sonne steht hoch am Himmel. Kolibris postieren sich mit kaum wahrnehmbaren Flügelschlägen vor Hibiskussträuchern. Mit ihrem langen, spitzen Schnabel und der Zunge befördern sie Nektar aus den leuchtend roten Blüten.
Attraktion an diesem Tag ist die Falcon 900 aus Oregon. Sie kam über Nacht aus dem Nordwesten der USA, um eine ältere Dame und zwei Begleiter für einen zweitägigen Badekurzurlaub einzufliegen. Alle Maschinen, die auf die Bahamas fliegen, müssen zuerst einen Airport of Entry, zu denen auch Stella Maris gehört, anfliegen. Auf dem Rückflug muss der nächst mögliche AOE der USA, z. B. Fort Lauderdale, an der Küste angeflogen werden. Nach zwei Tagen Strandurlaub am Cape Santa Maria geht es wieder zurück in den kalten Norden.
Wir warten auf André Faltermeier, der mit einer Piper Seneca von Miami kommt. Zusammen wollen wir von Insel zu Insel fliegen. Die Maschine bietet ausreichend Platz für drei Person mit Gepäck und ihre hintere Tür lässt sich für Fotoflüge bequem umbauen. Die Ankunft des Deutschen hat sich um einige Tage verzögert. Seine Papiere für den letzten Checkflug zum CPL/IFR waren von der FAA in Oklahoma City nicht rechtzeitig beim Prüfer im FSDO, Flight Standard District Office, der Unterabteilung der FAA, in Tampa eingetroffen. So musste er auf sie warten. Aber nun ist er unterwegs.
Die Bahamas sind ein Paradies für Strand- und Badehungrige und für Privatpiloten. 700 Inseln und fast 2.500 Inselchen - Cays genannt - umfasst das Inselreich. Die grösseren Inseln verbinden Linienflüge mit der Hauptstadt Nassau. Zu den kleineren fliegen Privatmaschinen. 63 Landebahnen und Pisten überziehen das Inselreich. Einige wenige verfügen über eine lange asphaltierte Piste, andere sind kurz und bestehen aus zermahlenen Korallen und Schotter. Sofern sie nicht in Privatbesitz sind, können die Landebahnen von Privatpiloten angeflogen werden.
Wer auf den Bahamas fliegen möchte, chartert am besten eine Maschine in Florida oder die Piper PA 28 von Wilhelm Dietz auf der zentral gelegenen Insel Long Island. Der Deutsche lebt seit vielen Jahren die Wintermonate über auf der Insel. Die Bahamas erflog er das erste Mal vor zwanzig Jahren als Tourist. Er kennt die Inseln und ihre Besonderheiten wie seine Westentasche. Mit uns war er ein halbes Dutzend Mal unterwegs.
Die meisten Bahamas-Touristen kommen mit den Kreuzfahrtschiffen in die Hauptstadt. Nassau ist der grösste Kreuzfahrthafen der Karibik. An Samstagen laufen ihn sieben Pötte mit bis zu 3.000 Passagieren an. Ihre wenigen Stunden an Land verbringen die meisten im bekannten Atlantis-Hotel und in anderen Hotels mit Spielhallen. Oder sie Shoppen in der Bay Street im Zentrum der Stadt.
Die Out Islands, wie die Inseln ausserhalb der Hauptinseln New Providence und Grand Bahamas genannt werden, dagegen sind nicht touristisch überlaufen und ein Geheimtipp zum Fliegen. Unter ihnen sind Bimini, Abaco, Eleuthera und Exumas besser bekannt. Viele kleinere Inseln bestehen überwiegend aus Strand mit Sand so fein wie Pulver, kleinen Fischerorten und nur wenigen Marinas oder Yacht Clubs. Kreuzfahrtschiffe landen hier nicht an.
Auch vor Long Island sind Kreuzfahrtschiffe nur als weisser Tupfer am Horizont zu sehen. Christopher Kolumbus entdeckte die Insel am 17. Oktober 1492 auf der Suche nach der Passage nach Indien, nachdem er bereits San Salvador und Rum Cay angelaufen hatte. In einer Bucht unweit vom heutigen Traumstrand Cape Santa Maria liess er seine Mannschaft Wasser fassen. Das Denkmal Columbus Landing erinnert an seine Begegnung mit den friedlichen Lucayans, den Einwohnern. Vom Aussichtspunkt auf dem Hügel reicht der Blick über das tiefe Blau des Atlantiks und das Türkis farbene Wasser der flachen mit Palmen gesäumten Bucht.
Auf den Bahamas gibt es keine Flüsse. Ihr Trinkwasser beziehen die Bewohner aus Regenwasser, das durch den Kalkstein gefiltert wird. Die fehlenden Flüsse sind ein Grund, warum das Wasser so klar und durchsichtig ist. An schönen Tagen kann man vom Flugzeug aus die Fische im Wasser schwimmen sehen. An vielen Stellen ist das Wasser so flach, dass sich der Untergrund dem Auge wie ein endloser Strand präsentiert. Doch anders als es die wundervollen Farben vermuten lassen liegen die Bahamas nicht in der Karibik. Im Nord und Osten umspült der Atlantische Ozean die Inseln, im Süden und Westen der Golfstrom.
"Für einige Flieger ist das offene Wasser gewöhnungsbedürftig", erzählt uns Wilhelm Dietz als wir am Vortag unterwegs nach Hawk's Nest auf Cat Island, der Insel im Norden von Long Island, sind. Rund 45 Minuten Flugzeit liegt zwischen Hawk's Nest und Stella Maris. Tintenblau liegt der Atlantik zwischen den Inseln. Wer sich überwiegend über Land bewegt, muss sich erst in das Blau einsehen und die Scheu vor dem Fliegen ohne festen Untergrund ablegen. Durch Wolkenschatten auf dem Meer oder unterschiedliche Wassertiefen vermuten Piloten, die es nicht kennen über Wasser zu fliegen, Inseln, wo keine sind. Aus Respekt vor dem Wasser fliegen einige unnötig hoch, stellte Wilhelm Dietz fest. Doch gerade der Flug in geringerer Höhe über Inseln und Meer macht die Reise so atemberaubend und unvergesslich.
Die nördlichste Insel der Bahamas ist Walker's Cay. Sie ist nur 75 Meilen von Palm Beach, Florida, entfernt. Von dort erstreckt sich die Inselwelt 750 Meilen nach Süden über eine Fläche von 100.000 Quadratmeilen Ozean. Die Landmasse beträgt gerade mal 5.363 Quadratmeilen - knapp so viel wie Schleswig-Holstein.
Ausreichend Sprit ist das A und O für die Fliegerei in einer Region, die überwiegend aus Wasser besteht. Alle Etappen müssen nach dem Vorhandensein von AVGAS geplant werden. Auf manchen Strecken müssen deshalb Zwischenstationen oder Umwege eingelegt werden, um Sprit zu fassen. Ein vorhergehender Anruf am Platz ist ratsam. Für einen Flug nach Hawk's Nest auf Cat Island ist das nicht nötig, Hin- und Rückweg sind locker mit einer Tankfüllung zu schaffen. Die Landebahn ist 4.600 Feet lang und auch für grosse Business-Jets ausreichend.
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Wenige Meter sind es von der Asphaltpiste bis zum Resort. Einladend ruht eine Hängematte am einsamen Strand. Selbst in der Hochsaison wird hier nie Trubel sein. Auch zur Marina ist der Weg nicht weit. Wer nicht zur nächsten Insel fliegen will, startet von hier zum Tauchen oder Hochseeangeln. Die höchste Erhebung der Bahamas, den 210 Feet hohen Mount Alvernia, sehen wir bei der Schleife, die Wilhelm Dietz über die Insel zieht. Arthur's Town im äussersten Norden von Cat Island ist die Heimat von Sidney Poitier, dem berühmten Schauspieler. Fast typisch für bahamesische Inseln liegt Cat Island wie ein schmaler Streifen im Ozean. Selbst die meisten grösseren Inseln sind lang und schmal.
Besonders reizvoll sind die Exumas, westlich von Cat Island und nordwestlich von Long Island: Wie Perlen auf einer Kette reihen sich die kleinen Eilande von Norden nach Süden auf. Wir können es kaum glauben: Auf unserem Flug nach Farmer's Cay und Staniel Cay sehen wir im flachen Wasser zwischen den Inseln einzelne grosse Haie dicht am Strand elegant ihre Bahnen ziehen. Staniel Cay liegt etwa auf der Mitte der Exumas und verfügt über eine der besten Asphaltpisten (3030ft lang) der Out Islands. Wie fast überall ist beim Anflug mit starkem Seitenwind zu rechnen.
Darauf weist Wilhelm Dietz alle Piloten, die seine Maschine chartern, schon beim Check-Out hin. Die Seitenwindkomponente liegt häufig über den Limits der veröffentlichten Daten im Handbuch der Hersteller.
Staniel Cay ist ein beliebter Ort für Piloten und Kapitäne. In seinen Buchten können grosse Schiffe ruhig ankern, der Yacht Club ist aus dem Fernsehen bekannt. In den 60er Jahren wurde nicht weit entfernt ein James Bond Film mit Sean Connery gedreht.
Der Insel Norman's Cay, einige Meilen nördlich auf den Exumas, eilt ein weniger beschaulicher Ruf voraus. In den 80er Jahren waren die Bahamas Hotspot für den Drogenhandel aus Südamerika in die USA. Wilhelm Dietz erzählt gerne vom legendären Treffen der Drogenbosse auf Norman's Cay, mit mehr als 20 Privatmaschinen landete die Drogenmafia auf dem kleinen Platz. Flugzeugwracks bis zur Grösse einer C-46 von Drogenkurieren liegen zwischen den Cays auf dem Meeresgrund. Heute arbeiten die Bahamas in der Drogenbekämpfung eng mit den USA zusammen. Eine ihrer Massnahmen betrifft auch die Privatfliegerei. Starts und Landungen sind nur zwischen Sunrise und Sunset erlaubt. Wer dennoch später landet, muss damit rechnen, dass innerhalb von wenigen Minuten Hubschraubern mit Mitarbeitern der Drug Enforcement Agency, DEA, aus Great Exuma neben ihm landen und kontrollieren. Mit Glück bleibt es beim ersten Mal bei einer Verwarnung.
Die Falcon in Stella Maris hat inzwischen ihre Turbinen gestartet. Mit leisem Pfeifen und einem letzten tiefen Überflug am Cape Santa Maria Beach entschwindet sie Richtung Fort Lauderdale und Oregon im stahlblauen Himmel der Karibik.
Im Jahr1996 erfüllten sich Alan Wehrenberg, der Banker aus New Jersey, und seine Frau Jane ihren Traum und kauften den Flughafen Stella Maris. Damals hatte der Hurrikane Lili gerade alles unter Wasser gelegt. Ausser einem Runway gab es nichts, was an einen Flughafen erinnerte. Die Fotos in ihrem Büro zeigen wie die Flugzeuge bis zur Radnarbe im Wasser standen oder kopfüber in den Büschen lagen. Inzwischen haben die beiden alles schön hergerichtet und Stella Maris zu einem professionellen FBO ausgebaut. Ihr neustes Bauvorhaben ist eine Halle für ihre Maschinen. An den bahamesischen Rhythmus haben sich die beiden auch nach den vielen Jahren nicht gewöhnt. Selbst in der prallen Mittagssonne hämmern sie an dem Stahlgerüst.
Als die Falcon nur noch als schwarzer Punkt am Horizont zu sehen ist, trifft auch der Funkspruch von André Faltermeier ein. Zwei Stunden 45 Minuten war er von Miami Opa Locka unterwegs. Auf der Frequenz 122.80 MHz, die fast überall auf den Bahamas gilt, können wir ihn im Office der Wehrenbergs hören. Gleichzeitig vernehmen wir den Funkspruch einer Boeing 757 von America West, die sich im Sichtanflug auf die Nachbarinsel San Salvador befindet und sich 25 Meilen entfernt in 9000 Feet meldet:"...any traffic please advice...". Privatpiloten tun gut daran, genau abzuwägen, ob sie ihren An- oder Abflug fortsetzen oder im Zweifelsfall dem Linienpiloten den Vorrang lassen. Denn einen Tower oder kontrollierte Lufträume gibt es lediglich auf Grand Bahama und New Providence. André Faltermeier betrifft der Funksprung nicht, er kann sich in den Flugverkehr auf Stella Maris einfädeln.
Für unser gemeinsames Island Hopping haben wir uns sowohl für fliegerische als auch touristische Highlights entschieden. So wollen wir bei unserer ersten Station Pittstown Point auf Crooked Island südöstlich von Long Island ausgiebig Schnorcheln. Auch der Pilot kommt hier auf seine Kosten. Wie auf vielen Inseln reicht die Piste auf Crooked Island direkt bis an die Wasserkante. Doch bei der Landung muss er erstmal die kleine Kaimauer am Anfang der Piste richtig einschätzen und überwinden. Sie hat schon einige Maschinen das Hauptfahrwerk gekostet.
Die weitere Route geht Richtung Norden über San Salvador nach North Eleuthera. Die Strecke ist ein Muss für alle Piloten, die die Out Islands befliegen. Die Unterwasserformationen und kleinen Cays westlich von Rock Sound und North Eleuthera sind unbeschreiblich schön, die Sichtweiten bei Wolkenuntergrenzen, die meistens bei 4.000 Feet liegen, schier unendlich. Von North Eleuthera wollen wir dann mit dem Boot zur vorgelagerten Insel Harbour Island, um rechtzeitig zum Sundowner am rosafarbenen Strand, Pink Sands, zu sein.
Die Seneca hat André Faltermeier vor dem Customs Office geparkt. Am Port of Entry müssen alle Ankommenden die Zollformalitäten erledigen. Der Pilot muss nun nur noch den Flugplan am "Blue Phone" schliessen, dann kann der Urlaub beginnen.
Ohne Falcon versinkt der Stella Maris International Airport wieder in Beschaulichkeit. Vor einer halben Stunde öffnete der Bahamasair-Schalter, um für Kurzentschlossene noch Tickets auszustellen. Nach Rücksprache mit Deadman's Cay, dem zweiten, grösseren, Flughafen auf Long Island, wird noch kontrolliert ob noch Plätze frei sind, denn Computer gibt es bei Bahamasair in Stella Maris nicht. Meist dient die Durchreiche des Schalters als Stehpult für ein Schwätzchen. Dafür ist genügend Zeit. Mindestens zwei Stunden vor Abflug sollten sich die Passagiere auf dem Flughafen einfinden. Die Abfertigung erfolgt jedoch erst, wenn die Maschine gelandet ist vom Personal der Maschine. Das kann nach Bahamas-Zeit auch etwas später sein. Macht aber nichts, denn Stress und Hektik sind auf den Bahamas sowieso Fehlanzeige.
Marion Frahm
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Die Bilder wurden uns von Michael Lindner zur Verfügung gestellt.
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Kartenmaterial:
World Aeronautical Charts der FAA CH-25 und CJ-26
Bahamas & Caribbean Pilot's Guide www.flytheislands.com
Bahamas VFR Flight Planning Chart, www.bahama-out-islands.com
AVGAS: US$ 3,20 bis US$3,51 pro Gallon, Lande- und Abstellgebühren 3 bis 5 US$
Hotels/Unterkünfte:
Long Island - Ferienwohnungen und Häuser in Stella Maris und Cape Santa Maria über
Wilhelm Dietz. Telefon: 05378-213 www.bahamas-long-island.com
Preis: US$ 50 bis US$ 100/Tag pro Haus für zwei Personen
Cape Santa Maria Beach Hotel - ab 225 US$/ Tag www.capesantamaria.com, email: resort@capesantamaria.com, Telefon: 001-242-338-5273
Hawks Nest - Resort & Marina , ab US$ 155/ Tag www.hawks-nest.com, email: info@hawks-nest.com, Telefon: 001-242-342-7050
Staniel Cay Yacht Club - ab US$ 121/ Tag www.stanielcay.com, email: info@stanielcay.com, Telefon: 001-242-355-2024
Farmer's Cay Yacht Club & Marina - ab 80 US$/ Tag, Telefon: 001-242-355-4017
Norman's Cay - Mac Duff's - ab 225 US$/ Tag, Telefon: 001-242-357-8846
Pittstown Point Landing - ab 185 US$/ Tag, www.pittstownlandings.com, Telefon: 001-242-344-2507
Graycliff Nassau - ab 225 US$/ Tag, www.graycliff.com, email: enrico@graycliff.com, Telefon: 001-242-322-2796
Besonderheiten:
Die Validation der Deutschen Fluglizenz muss mindestens 90 Tage vor den geplanten Flügen beantragt werden. Informationen, Adressen und Formulare unter www.dr-schwahn-aviation.com zu finden.
Ausführliche Informationen über die offizielle Website des Bahamas Tourist Office:
"Private Pilot Guide" www.flying.bahamas.com
Mehrmals im Jahr durchgeführte Flugreisen für Privatpiloten auf Bahamas und übrige Karibik, Informationen unter www.airjourney.com
Die "West Indies Flyers" freuen sich ebenfalls über neue Piloten die sie jedes Jahr im Januar begleiten. Kontakt: Coleman Sutton, S&S Aviation Co., Georgia, Telefon 001-770-479-6389
Informationen über die Bahamas in Deutschland: www.bahamas.de
Charterbedingungen:
Long Island/ Stella Maris: PA28 95 US$ pro Stunde/ trocken
St. Petersburg: American Flying Adventures: PA34-200 250 US$/ nass
C-172 SP 130 US$ pro Stunde/ nass inkl. Karibikversicherungen
www.amfly.com
Anreise:
Mit British Airways einziger Direktflug aus Deutschland nach Nassau über London.
Alle großen Airlines haben Verbindungen nach Miami oder Fort Lauderdale, von dort Weiterflug mit Bahmasair über Nassau nach Stella Maris. Neu ist eine dreimal wöchentliche Verbindung Ft. Lauderdale - Stella Maris
Buchungen über Bahamasair Europe, email: bahamasair@majesticholidays.com
"Must see"
Landung auf Farmer's Cay und der Sprung ins Wasser direkt aus der Maschine.
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